SEPTEMBER-Ausgabe 2011 (E-Zeitschrift)

Editorial von Martin Frick, CEO SIX Interbank Clearing AG
Kein Enddatum, kein SEPA
Gerard Hartsink, Vorsitzender des European Payments Council (EPC), zieht Bilanz über die Rollen, Verantwortlichkeiten und Leistungen der Banken in der Agenda für die Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsraums. Seine vergleichende Einschätzung der Situation in einer Reihe von SEPA-Ländern widerspiegelt die Debatten und Sorgen.
Eins, zwei, drei, vier – SIC4
Vor bald 25 Jahren wurde das SIC-System auf dem Finanzplatz Schweiz eingeführt. Ein Meilenstein in der Abwicklung von Interbank-Zahlungen. Das Architekturdesign von damals stösst heute an Grenzen, wenn es um die Realisierung neuer Anforderungen der Finanzinstitute geht. SIC4, die neue SIC-Architektur, ist die Antwort auf die Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte.
20022: Roadmap to ISO
Der Finanzplatz Schweiz erarbeitet zur Zeit eine Studie, die eine Migration des Schweizer Zahlungsverkehrs auf ISO 20022 vorsieht. Bis im Jahr 2018 sollen die gängigen nationalen Zahlungsverkehrsverfahren und -formate in der Schweiz vereinheitlicht werden und sich an Europa annähern.
ISO 20022: Unterstützung bei der Validierung
Die Schweizer Finanzindustrie treibt die Einführung des XML-Standards ISO 20022 im Zahlungsverkehr voran. Die Ablösung nationaler proprietärer Formate soll beträchtliche Kostenersparnisse bringen. Seit Mitte August 2011 steht Finanzinstituten, Software-Herstellern und Firmenkunden eine zentrale Validierungssoftware im Internet zur Seite. Sie unterstützt die Migration auf den neuen Zahlungs-Datensatz.
Remittances aus der Abwicklungsperspektive
Remittance-Zahlungen verzeichnen global ein solides Wachstum. Auch aus der Schweiz werden von Immigranten jährlich Milliardenbeträge in ihre Herkunftsländer überwiesen. Anbieter von Zahlungsdienstleistungen haben das Potenzial erkannt und setzen vermehrt auf Mobiltelefone als Überweisungsmedium. Die Nationalbank verfolgt die Entwicklung mit Interesse.
Neue Ära im Liechtensteiner Poststellen-Zahlungsverkehr
Die EU-Richtlinie Payment Services Directive (PSD) und deren Umsetzung in Liechtensteins nationale Gesetzgebung hinterlässt auch bei den postalischen Zahlungsverkehrsdienstleistungen ihre Spuren. Die Kooperation zwischen Liechtenstein und der Schweiz musste angepasst werden. Seit Anfang Mai 2011 erbringt die Liechtensteinische Post den Poststellen-Zahlungsverkehr in eigener Verantwortung.

JUNI 2010 (E-ZEITSCHRIFT)

Inhaltsverzeichnis
Editorial von Marcel Schuler, Leiter Client Support Center, Credit Suisse AG, und Verwaltungsrat der SIX Interbank Clearing AG
Im Jahr des E-Commerce
Technologie- und Telekomfirmen, Mobilfunkbetreiber und Kreditkartenkonzerne liefern sich gegenwärtig ein Wettrennen um die elektronische Brieftasche der Konsumenten. Welche Rolle spielen dabei die Finanzinstitute? Dr. Hansjörg Leichsenring, ein ausgewiesener Experte und Bankenberater im deutschsprachigen Raum, beleuchtet Trends im mobilen Zahlungsverkehr.
Das Schweizer Messer der Zukunft
Das Handy ist das Schweizer Messer der Zukunft. Mobiles Internet ist für viele Anwender unverzichtbar, ob nur der Wetterbericht oder Börsenkurse abgefragt oder auch schon Bankgeschäfte abgewickelt werden. Der Trend ist eindeutig. Bereits in naher Zukunft werden mehr Menschen das Internet über mobile Geräte nutzen als über stationäre Computer.
Mit Applikationen Geldgeschäfte erledigen
Die Mobiltelefonie verändert unser Leben, unsere Ökonomie und Geschäftsmodelle. Musik- und Filmbranche stehen bereits inmitten dieses Umbruchs. Zeitungsverlage fürchten um ihre Kundenbeziehung, weil Drittfirmen wie Google und Apple den Zugang zu redaktionellen Texten via iPad und Handy kontrollieren können. Auch der Zahlungsverkehr kann sich diesem Trend nicht entziehen.
Prepaid-Karte fürs Internet
Mit der «Internet Cash»-Karte hat Swiss Bankers Prepaid Services im letzten November in Zusammenarbeit mit MasterCard eine Prepaid-Lösung für Zahlungen im Internet lanciert. Die Firma Swiss Bankers gibt es seit 36 Jahren. Sie wurde als Travelers Cheque Center von Banken gegründet und ist heute selbst eine Bank.
Online-Zahlungen ohne Kreditkarte
Seit kurzem gibt es eine globale, sichere und einfache Methode, um Zahlungen auszuführen und zu empfangen, ohne notwendigerweise auf eine Kreditkarte zurückzugreifen. Zum ersten Mal im Zahlungsverkehr wird SuisseID – der elektronische sichere Identitätsnachweis – von der Firma SwiKey eingesetzt.
Der Malware den Garaus machen
In den letzten Jahren haben sich die Angriffe auf Banking-Services im Internet weiterentwickelt. Statt relativ einfacher Attacken mit dem Ziel, Anmeldeinformationen zu stehlen, sind jetzt intelligentere Methoden im Vormarsch. Üble Schadprogramme, so genannte Malware, werden auf den Endgeräten der Nutzer eingeschleust, um Inhalte zu manipulieren. Eine Praxisimplementierung bei UBS zeigt, wie man diesen Risiken unter Beachtung von Kundenkomfort und Mobilität begegnen und gleichzeitig die höchste Ebene an Sicherheit beibehalten kann.

MÄRZ 2011 (E-ZEITSCHRIFT)

Editorial von Roland Böff, CEO Swiss Euro Clearing Bank
Zwiebelschalenmodell für die Zahlungsverkehrsinfrastruktur
Dr. Romeo Lacher von Credit Suisse, Vize-VR-Präsident und einer der Architekten von SIX Group, hebt im Rückblick die guten Erfahrungen mit der neuen Governance-Struktur hervor. Zudem wirft er ein Schlaglicht auf die strategischen Herausforderungen sowie Opportunitäten insbesondere im Zahlungsverkehr.
IPFA etabliert sich
Mit SEPA gelten grenzüberschreitende Euro-Zahlungen zwischen den Ländern Europas als Inlandzahlungen. Dadurch sinkt das Volumen im Auslandzahlungsverkehr, ohne dass dessen Fixkosten in gleichem Masse nach unten skalieren würden. Hier bietet die International Payments Framework Association (IPFA) Banken wertvolle Einsparpotenziale.
ISO 20022: Standardisierungs-Vision im Zahlungsverkehr
Die heutige Vielfalt an Verfahren und Formaten verursacht hohe Kosten für Finanzinstitute, deren Kunden und für den Finanzplatz Schweiz als Ganzes. Ein einheitlicher Zahlungs-Datensatz, der von allen Akteuren in gleicher standardisierter Weise gehandhabt wird, kann die Gesamtkosten einer Transaktion substanziell senken.
Neue SWIFT-Dienstleistungen
Neuer Screening-Dienst im Sanktionsbereich und neues Verzeichnis mit Diagnose-Tool.
Jenseits von Afrika
Hat SEPA Auswirkungen über Europa hinaus? Auf allen Erdteilen entfaltet sich die Vision von SEPA-ähnlichen Zahlungsräumen. Bis zur Umsetzung ist es in den meisten Fällen aber noch ein weiter Weg. Zwei afrikanische Beispiele.

DEZEMBER 2010
Editorial von Daniel Wettstein, Leiter Operatives Bankgeschäft, Schweizerische Nationalbank, Mitglied des Verwaltungsrats von SIX Interbank Clearing
TARGET2-Securities: Der Nutzen für den Finanzplatz Schweiz
Die grenzüberschreitende europäische Wertschriftenabwicklung ist mit sehr hohen Kosten und Ineffizienzen verbunden. TARGET2-Securities (T2S) will die nationale Fragmentierung überwinden und eine hocheffiziente und kostengünstige Abwicklung in Zentralbankgeld ermöglichen. Jochen Metzger von der Deutschen Bundesbank, Mitglied im T2S-Steuerungsgremium, erläutert noch anstehende Herausforderungen, Preisgestaltung und Erwartungen der Banken. Und warum die Teilnahme des Schweizer Markts im Interesse aller ist.
Neue Zahlungsverkehrsinfrastruktur
SIX Interbank Clearing wurde an der Herbstsitzung 2009 ihres Verwaltungsrats beauftragt, ein Grobkonzept für eine neue Architektur der Schweizer Zahlungsverkehrsinfrastruktur zu erarbeiten. Ende 2010 wird das Entscheidungsgremium des Finanzplatzes Schweiz über das weitere Vorgehen befinden.
Simulator bestätigt effiziente Zahlungsabwicklung
Das Interbank-Zahlungssystem SIC wickelt Transaktionen nach einer klar festgelegten Reihenfolge ab. Verfügen Teilnehmer nicht über genügend Liquidität für die sofortige Abwicklung, bilden sich Warteschlangen, die je nach Abwicklungsmechanismus schneller oder langsamer abgebaut werden. Simulationen zeigen, dass sich der aktuelle Abwicklungsmechanismus im SIC bewährt hat.
Der Notenhandel bei Credit Suisse
In der Vergangenheit veranlassten kostspielige Investitionen in Technik und Sicherheit viele Banken dazu, ihren Notenhandel einzustellen. Nicht so die Credit Suisse, welche auch heute noch einen professionellen Notenhandel betreibt.
Das Outsourcing des Bargeldhandlings
Die Banque Cantonale Vaudoise hat die gesamten physischen Bargeldprozesse an die MAT SECURITAS EXPRESS, die Nummer eins in der nationalen Wertlogistik, ausgelagert. Die MSE betreibt für die Bank das Cash Center, führt die damit verbundenen Werttransporte durch und unterstützt sie bei der Bewirtschaftung ihrer Geldautomaten.
Ein Jahr PSD in Liechtenstein
Ende 2009 hat Liechtenstein die EU-Richtlinie über Zahlungsdienste (PSD) mit dem Zahlungsdienstegesetz (ZDG) rechtzeitig in nationales Recht umgesetzt. Da Banken und Handel in Liechtenstein aufgrund der Währungsunion ihre Zahlungsdienstleistungen traditionell über Schweizer Zahlungsdienstleister abwickeln, wurde im Vorfeld befürchtet, dass die Umsetzung der PSD zu einem grossen Eingriff in dieses bestehende Netzwerk führen könnte.

SEPTEMBER 2010
Editorial von Michael Montoya, UBS AG, Mitglied des Verwaltungsrats von SIX Interbank Clearing
Europa ist führend mit dem Aufbau modernster Karteninfrastruktur
Alle Dienstleister im Kartengeschäft stehen im Wettbewerb. Von den Finanzinstituten als Kartenherausgeber und den Kartenorganisationen über die Acquiring-Unternehmen und Zahlungsverarbeiter bis zu den Payment Service Providern und Händlern. Die Kartenindustrie hat aber auch einen mächtigen gemeinsamen Konkurrenten: das Bargeld. Jörg Metzelaers von Visa Europe sieht einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien optimistisch entgegen und verspricht sich viel Wachstumspotenzial im bargeldlosen Zahlungsverkehr.
MIF – die Sicht der EU-Kommission
Als Folge der von der Europäischen Kommission durchgeführten und Anfang 2007 veröffentlichten Untersuchung des Retail-Bankgeschäfts hat die Kommission zahlreiche Nachforschungen mit hoher Priorität im Zahlungssektor durchgeführt. Die Dringlichkeit dieser Aktionen wurde durch die Arbeit am einheitlichen Euro-Zahlungsraum (SEPA) unterstrichen.
Skaleneffekte im Kartengeschäft
Die Zahlkarten haben seit 1950 dank vielfältiger Nutzungsmöglichkeit, Flexibilität und Convenience die Welt erobert. Alleine in der Schweiz generieren mehr als zehn Millionen Karten über 600 Millionen Transaktionen an 150‘000 Akzeptanzstellen. Das jährliche Industriewachstum beträgt über acht Prozent.
Die Zukunft der SEPA-Lastschrift hat begonnen
SIX Group lancierte Ende 2009 ihren SEPA-Lastschriftservice für den europäischen Markt. Banken aus der Schweiz, Luxemburg, Monaco, Deutschland und Spanien haben sich bisher für das Angebot entschieden, das den Einzug europaweit standardisierter Euro-Lastschriften ermöglicht. Das Entwicklungspotenzial ist gross.
Deckungszahlungen in Euro via SWIFT
Ab 22. November 2010 kann das Schweizer Zahlungssystem euroSIC den Meldungstyp MT202COV verarbeiten. Bei dessen Lancierung durch SWIFT vor zwei Jahren hatte sich der Finanzplatz Schweiz zunächst gegen die Einführung ausgesprochen. Die Nachfrage seitens der Finanzinstitute bewirkte aber ein Umdenken.

JUNI 2010
Editorial von Beat Witschi, Leiter Produkte, Mitglied der Geschäftsleitung, PostFinance, Mitglied des Verwaltungsrates von SIX Interbank Clearing
Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Bankprozesse
Der Kostendruck bei den Finanzdienstleistern nimmt weiter zu. Nicht zuletzt wegen der Finanzkrise. In- und Outsourcing, Effizienz, Wertschöpfung, Wettbewerb, Compliance, standardisierte Leistungen – das sind die zentralen Themen im Schweizer Zahlungsverkehr. Eine praxisnahe, hochkarätige Diskussion dazu fand anlässlich des Swiss Banking Operations Forum am 27. April in Zürich statt.
Pflicht zur Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren
Europaweit ist die Nutzung von SEPA-Lastschriften seit der Einführung Ende 2009 noch gering. Durch die neue EU-Preisverordnung, die alle EU-Finanzinstitute zur Annahme von SEPA-Lastschriften verpflichtet, wird ein deutlich höheres Transaktionsaufkommen erwartet. Obwohl die Schweiz durch den neuen Rechtsakt nicht direkt betroffen ist, bleiben hiervon auch die hiesigen Finanzinstitute nicht unberührt.
SEPA E-Payments für den Finanzplatz Schweiz?
Seit rund zwei Jahren arbeitet der European Payments Council an einem Regelwerk, das die Internet-Zahlungsmethoden in den 32 SEPA-Ländern vereinheitlichen und die Interoperabilität sicherstellen soll. Der Swiss Payments Council hat im April 2010 die erste Entscheidungsgrundlage für die etwaige Einführung von standardisierten E-Payments auf dem Finanzplatz Schweiz gutgeheissen.
Für ein noch besseres Funktionieren der Finanzmarktinfrastrukturen
Infrastrukturen haben sich in der jüngsten Finanzkrise als sehr robust erwiesen. Dennoch sind Lehren daraus zu ziehen, damit jene weiter gestärkt und gegen Auswirkungen zukünftiger Krisen geschützt werden können. Dazu gibt es weitreichende Initiativen im Bereich der internationalen Standards für Infrastrukturen.
Gründung der International Payments Framework Association
Banken, Clearinghäuser und angegliederte Zahlungsdienstleister kamen vor kurzem in London zusammen, um die International Payments Framework Association zu gründen. Ziel des Rahmenwerks ist es, den Austausch von nicht eiligen Zahlungen in verschiedenenWährungen zwischen den Mitgliedorganisationen zu ermöglichen – entweder über ein Clearinghaus, direkt oder über Mitgliedbanken. Dabei sollen identische standardisierte Prozesse und Vorgehensweisen verwendet werden.

MÄRZ 2010
Editorial von Philippe Lüdi, Entris Banking
Im Wettbewerb der Finanzplätze weht ein rauer Wind
Schweizerische Bankiervereinigung, Schweizerischer Versicherungsverband, Swiss Funds Association und SIX Group als wichtigste Finanzplatzakteure haben im Jahr 2007 erstmals eine gemeinsame Zukunftsstrategie erarbeitet. Wo steht der Finanzplatz heute im internationalen Umfeld, insbesondere mit Blick auf die Auswirkungen der Finanzkrise? Dr. Urs Rüegsegger, CEO SIX Group, zieht eine Zwischenbilanz.
Swiss Value Chain: Nationalbank erweitert Teilnehmerkreis
Die Schweizerische Nationalbank hat entschieden, den Zugang für die Teilnahme am Giro-, SIC- und Repo-System per 1. Januar 2010 auf bestimmte Finanzmarktteilnehmer ohne Bank- oder Effektenhändlerlizenz zu erweitern.
Dauerbrenner und Neues aus den Zahlungsverkehrsgremien
Allein im Payments Committee Switzerland wurden im letzten Jahr über 500 Personentage für diverse zukünftige Standardisierungsarbeiten des bargeldlosen Zahlungsverkehrs investiert. Dutzende von Fachleuten aus der Schweizer Finanzindustrie engagieren sich in diversen nationalen Zahlungsverkehrsgremien. Dauerbrenner wie IBAN, SEPA, XML, BCP, aber auch neue Herausforderungen beispielsweise bei E-Payments stehen an.
Bewährte Zusammenarbeit in der D/A/CH-Arbeitsgruppe
Seit bald zwei Jahren trifft sich regelmässig eine informelle Arbeitsgruppe der Länder Deutschland, Österreich und Schweiz, um sich in der Anwendung des Standards ISO 20022 für Payment Messages im deutschsprachigen Raum zu harmonisieren.
Neue SWIFT-Architektur ist produktiv
Mit der Inbetriebnahme des SWIFT-Rechenzentrums in der Schweiz Ende 2009 werden Zahlungsmitteilungen aus der Schweiz nicht mehr in den USA gespeichert, sofern sie nicht eine US-Gegenpartei beinhalten.
Neue bankfachliche Weiterbildung hat sich erfolgreich etabliert
Ende 2004 hat die Schweizerische Bankiervereinigung einen Systemwechsel in der bank- und finanzrelevanten Weiterbildung eingeleitet. Die ersten dipl. Bankwirtschafter/-innen HF haben im Oktober 2009 den neuen Lehrgang HFBF erfolgreich abgeschlossen. Auch Zahlungsverkehrsthemen werden hier praxisnah vermittelt.
